Durch Luft geformt – jede Schale ein Unikat.

PNEUM entwickelt Objekte, die aus einem experimentellen, luftdruckbasierten Prozess entstehen. Die Methode vereint Material, Formfindung und Handwerk zu einem eigenständigen Gestaltungsprinzip, bei dem der Entstehungsprozess selbst sichtbar wird.

The Story

Der Ursprung von PNEUM liegt in einem Architekturstudium an der Universität für angewandte Kunst Wien im Studio Zaha Hadid.
Im Rahmen des Studienprojekts Structural Perception war das Thema der Rio 2016 Olympic Park. Ziel war es, neue Ansätze der Formfindung zu erkunden. Wir konzentrierten uns dabei insbesondere auf pneumatische Prozesse – Luftdruck zwischen flexiblen Membranen, der organische und dynamische Formen entstehen lässt.

Aus dieser experimentellen Methode entstand die Idee, sie auf kleinere Maßstäbe zu übertragen. Daraus entwickelte sich die Marke PNEUM, die sich auf die Gestaltung von Schalen und Objekten für den Innenbereich fokussiert. Der Entstehungsprozess selbst wird zum zentralen Gestaltungselement: Form, Material und Handwerk verschmelzen zu unverwechselbaren Unikaten.

Die Arbeit mit Luftdruck, Membranen und mineralischem Gipswerkstoff ermöglicht eine Vielfalt organischer Formen, die jede Schale individuell prägen. PNEUM verbindet experimentelle Methoden, Materialästhetik und Handwerk zu zeitlosen, künstlerischen Objekten, die sowohl visuell als auch haptisch erfahrbar sind.

The Process

Die Form jeder Schale entsteht durch Luftdruck zwischen zwei flexiblen Latexfolien – nicht durch starre Gussformen. Dadurch entstehen natürliche Variationen in Form, Oberfläche und Farbe, die den Charakter jedes Objekts definieren.

Die Schalen bestehen aus mineralischem Gipswerkstoff und werden in sorgfältiger Handarbeit aufgeblasen, geschliffen und versiegelt. Die Versiegelung schützt die Oberfläche, bewahrt die taktile Qualität des Materials und unterstreicht die Materialästhetik.

Die Objekte sind in unterschiedlichen Größen und Farbnuancen erhältlich. Sie können dekorativ eingesetzt oder als Ablage für kleine Gegenstände genutzt werden. Im Zentrum steht stets die organische Form, die Materialität und der Entstehungsprozess – die konzeptionelle Basis von PNEUM.

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